/ Archiv von Oktober, 2005

Edi.05 Wir haben die Shortlist geschaft!!

Edi.05

Wer hätt’s gedacht. Da kommt doch ein Flash-Film auf die Shortlist des Edi.05. Man freut sich.

Add comment Oktober 21st, 2005

Was es auch noch braucht für die Vermarktung und den kommerziellen Erfolg von Podcasts

Der kommerzielle Erfolg von Podcasts und Videocasts wird massgeblich davon abhängen, ob die potentiellen Geldgeber (mit welchen Werbeformen auch immer) den Abo- und Hörerzahlen der Podcasts Vertrauen schenken werden oder nicht. Auch in diesem Zusammenhang gilt aber, dass Vertrauen gut, Kontrolle aber besser sein dürfte. Wer Podcasts zu einem ernsthaften Kommunikationskanal im Gesamtmix machen will, wird nicht darum herum kommen, mit verlässlichen Zahlen statt pauschalen Download-Ziffern zu operieren. Insbesondere wird interessant sein, wer wie viele Sendungen lädt und ob diese dann auch geschaut oder gehört werden. Zu lösen sein wird dies nur über eine externe Stelle, die unabhängig von den Produzenten und Machern diese Zahlen erheben und zur Verfügung stellen kann.

Messung an mindestens zwei Stellen
Gemessen werden müsste wohl an verschiedenen Stellen innerhalb eines Podcasts. Sicher zu Beginn der Show und an deren Ende. Zusätzlich könnte es für beide Seiten, Podcaster und Kunden, interessant sein, einzelne Sendeinhalte und Schlüsselstellen gemessen zu bekommen; beispielsweise der Anfang und das Ende eines gesponserten Inhalts oder eines Werbeblocks.

Nutzen für drei Seiten
Der Nutzen dieser Messungen geht natürlich weit über die Messung der Werbewirkung hinaus. Produzenten können damit ihre Sendungen optimieren und Abschaltimpulse zukünftig vermeiden. Hörer können alleine mit der Skip-Funktion thematische Votings abgeben. Werbetreibende wissen genau, wie viele Schaltungen ihr Inhalt nun wirklich erreicht hat.

Weitere Nutzen
Wird der Feedbackkanal noch mit einer eindeutigen Gerätenummer verbunden, können weitere interessante und nützliche Daten erfasst werden. Beispielsweise die geografische Verteilung der Empfänger und deren Systemvoraussetzungen. Ausserdem können damit missbräuchliche Nutzungen weitgehend verhindert werden.

Warum nicht klassische Nutzerforschung
Die klassische Nutzeranalyse basiert auf verhältnismässig kleinen Messgruppen, die repräsentativ für die gesamte Nutzerschaft gemessen und interpoliert werden. Bei Podcasts dürfte das in fast allen Fällen nicht funktionieren. Mal angenommen, ein Podcast erreicht die doch schon stolze Zahl von 10’000 regelmässigen Downloadern, dann müssten aus diese 10’000 eine Gruppe von mindestens 500 repräsentativen Hörern evaluiert werden, die gewillt wären bei der Untersuchung mit zu machen, die befragt und ausgewertet werden müssten. In Anbetracht der potentiellen Werbeeinnahmen für einen solchen Podcast absolut unbezahlbar und wirtschaftlich völlig sinnlos. Sobald wir es mit einem Medium zu tun haben, das eine kleine Zielgruppe anspricht wird es unsinnig, deren Verhalten anhand von hochgerechneten Daten zu messen, weil gerade in solchen Zielgruppen, Trends sehr schnell entstehen oder verebben können. Hier ist letztendlich nur die Messung des realen Verhaltens sinnvoll und gewinnbringend.

Add comment Oktober 17th, 2005

Auf der Suche nach einem neuen Statistiksystem

Auf der Suche nach einem neuen Statistiksystem:


Prinzipiell ist das grundlegende Interesse von Bloggern an einer aussagekräftigen Statistik nicht verwunderlich. Ist die eigene Seite doch die schriftgewordene Form der persönlichen Ideen, Gedanken und Theorien. Der Umgang der Leser mit diesen Daten offenbart, wie die Wirkung des Verfassten ist, welche Themen gerne gelesen werden und letztlich auch, woher die eigenen Leser eigentlich kommen. Ein weiterer logischer Schritt ist der Wunsch nach einer Form von Vergleichbarkeit der eigenen Besucherzahlen mit denen anderer Blogger. Kollaborative Statistik – in der deutschen…

Add comment Oktober 14th, 2005

Home Improvisation spoofs DIY shows

Home Improvisation spoofs DIY shows:

They named the site “Home Improvisation”, and at the very first sight it might seem it’s an home-made web page. But after 10 seconds browsing you realize it’s a brilliant online marketing concept, surprising, entertaining and yes, with an healthy…

Add comment Oktober 11th, 2005

Echo der Zeit ist doch nicht so toll

Ich fand es ja wirklich so gut und innovativ, dass das Echo seinen podcast hat – dummerweise hatte ich da noch nicht die Gelegenheit, reinzuhören. Inhaltlich natürlich über alle Zweifel erhaben ?? aber die Soundqualität, die Sauqualität. Offenbar ist es noch nicht bis zum entsprechenden Techniker durchgedrungen, dass doch tatsächlich einige Podcasts auch per Kopfhörer antizipiert werden. Wenn da die Obertöne rumflangen, und die Fistelstimmen des Codecs in allen Lagen mitwispern könnte man glatt shizophren werden. Schade für den Inhalt. Ich schone einstweilen meine Gehörnerven-Verarbeitungszentren und hoffe auf rechtzeitige Hinweise, wenn das sich bessern sollte.

Add comment Oktober 4th, 2005

Das flutschtâ?¦

gleitmittel

Interessante Site. Könnte man sich für so vieles zum Vorbild nehmen. Respekt.

Add comment Oktober 4th, 2005

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