Harald Gress und Gilbert Schmidt
Ich kann mir nicht helfen aber irgendwie sehen sich die beiden doch immer ähnlicher.
Add comment August 30th, 2006
Ich kann mir nicht helfen aber irgendwie sehen sich die beiden doch immer ähnlicher.
Add comment August 30th, 2006
Ehrlich, mit den ersten Apple-Spots der neuen Serie hatte ich ja auch meine Mühe. Sie waren mir einfach zu plump irgendwie. Heute Nacht sind drei neue auf der amerikanischen Seite publiziert worden. Die sind schon besser finde ich. Etwas mehr Witz und leichter. Angeblich sollen noch 17 andere folgen. Interessant in diesem Zusammenhang auch der Artikel über den Hauptdarsteller Justin Long in der Los Angeles Times.
Add comment August 30th, 2006
Der Samstag ging über die Bühne. Bei den Migranten waren etwas wenige gekommen und die Beiträge der Experten auch nicht über jeden Zweifel erhaben (unleserliche Folien, zu Themen, die etwa zwei Etagen zu hoch angelegt waren).
Spannend dafür der zweite Teil des Samstags: Click, der alltägliche Blick . Jugendliche haben den Sommer durch eine Foto-Ausstellung auf die Beine gestellt. Jetzt sind die besten Bilder noch zwei Wochen zu sehen. Im Foyer des Kunstmuseums Thun, jeweils zu den Öffnungszeiten des Museums. Einige der Bilder könnten eigentlich auch drinnen im Museum hängen. Wer Zeit hat, ein kurzer Blick lohnt sich und ist erst noch gratis.
Add comment August 28th, 2006
Der Herbst ist da. Das merkt man immer daran, dass die Wochenenden nicht mehr so friedlich verlaufen wie den Sommer durch. Heute stehen schon wieder zwei Veranstaltungen auf dem Programm.
Click – Der alltägliche Blick
Fotoprojekt für Jugendliche im Rahmen der Ausstellung “Swiss Pop” im Kunstmuseum Thun.
Da habe ich die Einführungsveranstaltung gemacht und darf nun im erlauchten Kreise Jury spielen.
Und vorher geht es noch nach Bern zum Swiss African Forum zum Symposium: Integration durch Bildung.
Zu Recherchen für einen Film zum Thema Elterninformation im Schulwesen.
Add comment August 26th, 2006
Schon etwas älter aber halt eben erst entdeckt: Raubkopieren macht impotent
So was machen wir auch bald: ich schwöre es!
Add comment August 25th, 2006
Laut Bundesamt für Statistik werden pro Jahr in der Schweiz so um die 11400 neue Firmen gegründet.
Gehen wir mal davon aus, dass davon rund 2/3 als erste oder zweite Tat ein Logo in Auftrag gegeben haben. Das wären dann also 7600 Logos. Rechnen wir mit einem Feld-Wald-und-Wiesen-Grafiker-Preis von 2500.– pro Logo, so kommen wir auf die stattliche Summe von 19’000’000.– (19 Millionen) Franken. In Tat und Wahrheit werden es wahrscheinlich eher doppelt so viel sein.
Davon sind schätzungsweise 17’100’000.– hinausgeworfenes Geld! Denn von den 7600 Logos sind wahrscheinlich nicht mal 10% sinnvoll. Und damit meine ich nicht die grafische Qualität sondern einfach den Umstand, dass 90% aller Firmen eigentlich gar kein Logo brauchen. Jedenfalls nicht eines für 2500.–
Mal ehrlich, wen interessiert schon, ob der Malermeister oder der Frisörsalon jetzt ein Logo hat oder nicht? Einen Namen, ja – ein Logo, nein!
Das soll jetzt nicht heissen, dass jetzt alle auf WordArt umsteigen und ihre Logos selbst basteln sollen. Viel sinnvoller wäre es doch, wenn statt des – meist auswechselbaren – Logos, fühlbare und lebbare Identität geschaffen würde.
Hier das Rezept für Ihre Corporate Identity:
Und wenn Sie jetzt immer noch 2000.– ausgeben wollen, gehen Sie zu einem Typografen oder einer Typografin und lassen Sie ihn mit dieser Schrift und diesem Papier je ein Exemplar ihrer typischen Briefschaften gestalten (Musterbrief, Musterrechnung etc. mitnehmen).
ACHTUNG ZWINGENDE VORAUSSETZUNG IST: es muss in Word gemacht werden und als Vorlagedokument (.dot) abgespeichert werden.
Fertig ist das Wunderwerk und Ihr Erscheinungsbild ist schon jetzt besser als bei mancher internationalen Grossunternehmung, die etwas mehr als 2500.– für ihr Logo ausgegeben hat.
Ach ja noch etwas, die andern 10% dürfen gerne anrufen. Das wären dann immer noch so um die 1100 Logos pro Jahr – dann setz ich mich zur Ruhe.
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Beim Stöbern entdeckt: Namengenerator
Die Aufgabe:
Add comment August 25th, 2006
Ein neues Video zum Thema berührungsempfindliche Bildschirme. Ob das wirklich die Zukunft ist? Was damit aber wesentlich wahrscheinlicher werden dürfte ist, dass es vielleicht nun doch bald vernünftige Tablett-PCs geben wird. Also Laptops, die keine Tastatur mehr brauchen.
Jeff Han on TED Talks
(offenbar haben sie gerade etwas viele Zugriffe, es geht nichts mehr 9:46)
Add comment August 24th, 2006
Es geht hier um eine wahre Hassliebe meinerseits. Revolver ehemals Mono ist eine Organisations-Software der Mono Systems GmbH, Aachen. Das gute an der Software ist, dass sie wirklich alle entscheidenden Elemente für uns in einem System vereint. Vor allem auch E-Mail, womit andere halt wirklich ein Problem haben (Filemaker z.B.)
Das schlechte daran ist, dass die Software seit 5 Jahren entwickelt wird und noch immer nicht 100 prozentig läuft. Das haben auch die Entwickler gemerkt und verpassen dem Teil nun eine neue Datenbank-Engine. Dazu gibt es jetzt sogar einen Blog – wenn auch leider ohne Feed.
Ich bin gespannt, wann und ob das Ding wirklich zu laufen kommt.
1 comment August 23rd, 2006
Think Secret berichtet heute, dass die Produktionen von Lions Gate films wohl schon bald im iTMS zu mieten sein werden.
Briefly: Lions Gate films coming to iTunes:Und damit wohl auch der dreifache Oscargewinner «Crash». Ich bin gespannt, wie sich das anlassen wird. Das Ende der Videotheken? Ich feu mich darauf. Auf den Kopierschutz von Apple bin ich ja mal gespannt – vielleicht wird ja dann Screen Snapz zum illegalen Tool deklariert.
As Apple nears a public rollout of its movie rental service for iTunes, the company has reached an agreement with Lions Gate Entertainment to deliver its content online, the movie studio’s executives recently disclosed during a financial earnings conference call.
Add comment August 17th, 2006
Im Regionaljournal Bern und auf Telebärn liefen heute die Beiträge wegen dem geplanten Minarett in Langenthal. Und vor allem natürlich wegen der 76 Einsprachen dagegen und der Petition mit vielen Unterschriften. Das sind so Momente wo einem als Agenturinhaber der Kragen eng wird. Man möchte was schreiben und traut sich dann doch (nicht), weil man als Agentur ja irgendwie wie die Schweiz in der Schweiz ist – oder wenigsten sein sollte. Schön neutral, um ja nicht den einen oder andern Kunden zu verscheuchen, der sowieso nie gekommen wäre – vielleicht.
Zwei Punkte:
In der Schweiz gilt die Religionsfreiheit und darüber bin ich froh (ich = passiver, immer noch nicht ausgetreten, Reformierter). Weil ich in einem Land leben will wo diese Freiheit und mit ihr noch einige andere – die mir persönlich wichtiger sind – garantiert sind und bleiben. Wer den Bau dieses Minaretts verhindern will, weil es sich um das Symbol einer anderen Religion handelt, der schränkt darum letztendlich auch meine Freiheit ein.
Es gibt ein Baugesetz und eine Bauordnung. Darin ist festgehalten, was, wie hoch, in welchen Farben und Formen, wo gebaut werden darf. Wenn in Langenthal, oder wo auch immer, die Bauordnung den Bau eines Minaretts erlaubt, dann muss dies bewilligt werden. Wer im Nachhinein versucht mit Stimmungsmache an den Spielregeln zu «schrüble» ist weder demokratisch noch ehrlich.
Und tschüss du schönes Budget für die vereinigten Freikirchen…
1 comment August 16th, 2006
Hat mehr oder weniger gut geklappt mit dem Bein-Modell für die Dreharbeiten. Erst ein Abdruck mit Gipsbinden (Schweinerei) dann trocknen lassen (ewig und ein Tag), dann mit Klarlack aussprühen (mehr als man meint) und wieder trocknen lassen. Dann noch das Trennmittel einsprühen (mehr als wir) und mit dem Schaumzeug ausgiessen (vorwärts machen, es schäumt schon). Und dann geht es erst richtig los: Der Gips muss weg vom Schaum und das ist echt harte Arbeit. Jetzt haben wir zwei Daumen mit Blasen in der Agentur und eine Mitarbeiterin mit drei Beinen. Aber das Resultat stimmt: mit Socke darüber und im Skischuh sieht das Teil echt echt aus (Fotos folgen, wenn der Spot fertig ist).
Add comment August 16th, 2006
Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Speedtest macht das ganze auch optisch erträglich.
Speedtest.net
Add comment August 15th, 2006
Nein, es geht mal nicht um meinen sondern den vom Model auf der Titelseite der Broschüre. Bedeutet «professionell» heute mit Bauch-Haut zwischen Jeans und Shirt oder ohne? Vor allem wenn es um Berufseinsteiger Mitte Zwanzig geht, muss man sich die Frage schon ernsthaft stellen. Die sind ja mit dem obligaten Streifen Nacktheit quasi aufgewachsen und erkennen Oben und Unten nur mit dieser Hilfestellung (in Extrema auch noch den Nabel dazu, damit Vorn und Hinten unterschieden werden kann). Aber vielleicht kann man ja den – grafisch ach so nötigen – Streifen zwischen dunkler Jeans und dunklem Pulli (nein, heller Pulli geht nicht, weil die Headline abgesetzt werden muss) auch mit einem farbigen Shirt lösen. Sieht dann zwar etwas nach Rheumawäsche-Werbung aus, aber wenigstens ist es nicht Sexistisch.
Add comment August 14th, 2006
Genau das ist es, was dem Blog-Reader fehlt. Ein Medium, dass man(n) am Frühstückstisch lesen kann, ohne dass es aussieht, als würde man(n) arbeiten. Wenn das mal da ist, werden Blogs und Feeds und Online-Zeitungen wahrscheinlich noch erfolgreicher.
1 comment August 14th, 2006
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