/ Archiv von April, 2008
Philip Bloom testet die neue EX3 von Sony und verliebt sich Hals über Kopf in das neue Prachtstück. Irgendwie hat sich das Warten gelohnt. Belohnt werden wir mit Wechseloptik und Super-Viewfinder. Ich glaube unser gesamtes Equipment wird wohl im Verlauf des Sommers auf Ebay auftauchen.

Hard und Soft
April 18th, 2008
Ganz schön praktisch, wenn man schnell ein paar Dateien verteilen muss. Ohne Anmeldung einfach einen Ordner machen, Daten hochladen und von irgendwoher wieder holen. Geht auch mit Passwort. drop.io
Hard und Soft
April 12th, 2008
Gefunden bei swissmiss

Wann kommt das in der Schweiz wieder?
Inspiration
April 9th, 2008
Von MPC London 



Dank an Mario für den Link
Inspiration
April 9th, 2008

Die Frage lautet: ist es schon Unterhaltung?
Google News meint schon.
Meinungen
April 9th, 2008

Ok, ich war da und hab ein paar alte Bekannte wiedergetroffen. Alles in allem ist nicht viel Neues herausgekommen.
Bernd M. Michael hat Weisheiten verbreitet, die hier (in Blogland) seit Jahren bekannt sind. Für viele der Teilnehmer war es aber offenbar neu und nicht uninteressant. Michael ist sicher ein gewandter Redner und präsentabel. Er kommt mir vor wie Rudi Carell des Brandings. Seine Trends und Visionen sind rund 2-3-jährig aber er bringt sie wirklich nicht schlecht. Guter Kommunikator ohne all zu viel Neues. Von ihm blieb: «Die Konsumenten wissen nicht, was sie wollen, aber sehr genau, was sie nicht wollen». 
Fasziniert hat mich Fernsehdirektorin Ingrid Deltenre. Ich hab sie schon verschiedentlich erlebt, aber so gut wie heute war sie noch nie. In ihrem Referat zur Marke SF ist eines klar geworden: sie gehört zu den ganz wenigen wahren Marken-Führerinnen der Schweiz. Mit viel Verve, Engagement und know-how hat sie der Branche eines vorgeführt: «Marken werden durch Menschen gemacht» und damit sind in ihrem Fall nicht nur die Konsumenten gemeint, sondern sie selbst. Kaum je hab ich in der Schweiz eine derartig sichere, überzeugende und motivierte Marken-Figur gesehen wie sie. Vergleichbar ist sie mit Ikonen wie Steve Jobs, Richard Branson oder Chris Anderson. Selbstsicher, fundiert und bewandert kann sie das Feuer für die Marke entfachen und das nötige Vertrauen aufbauen. Chapeau Frau Deltenre, so was hab ich noch selten live gesehen.
Diskussionslos schlecht war die Präsentation der Premium-Position-Studie von zehnvier. Eine weiter Studie, die die Welt nicht braucht und eigentlich nur das wiedergibt, was alle schon wissen: «Sender mit zu viel Werbung werden nicht gern geschaut». So viel inhaltlich zur Mediavision.
Besonders gefreut hat mich daneben, das Wiedersehen mit Michael Kamm von der Agentur Trio. Vor Jahren haben wir mal gemeinsam für einen Kampagne gepitcht (nein, wir haben sie nicht gewonnen). Das Gespräch über beratungsresistente Kunden war erleichternd. Mehr dazu wohl demnächst hier im Blog.
Inspiration
April 9th, 2008
Die Publisuisse Mediavision gehört zufälligerweise zu meinen 3 jährlichen Fixterminen.
Das Thema ist: “Zukunft von Marken und Medien” und zu hören sein wird unter anderem Bernd M. Michael. Ob’s rentiert hat später hier im Blog.
Inspiration
April 8th, 2008
Im Normalfall ist es doch so, dass die SVP ruft und aus vollen Rängen hallt es zurück. Wenn ich mir die Kommentare auf Sonntagonline ansehe (zugegeben nicht gerade das Hausblatt der SVP aber trotzdem) bin ich erstaunt und auch etwas besorgt um unser erfolgreiches System. Für einmal ist das Verhältnis der Kommentare umgekehrt als sonst. (Ich hab’s nicht ganz ausgezählt, aber es dürften rund 70%-80% kontra SVP-Vorgehen sein). Offenbar hat sich da eine, sonst recht schweigsame, Zielgruppe aufgerafft und haut jetzt auch in die Tasten.
Als professioneller Manipulator lässt das bei mir die Alarmglocken läuten. Mit den Zielgruppen ist es wie mit dem Schnee. Wenn sie mal ins rutschen kommen, geht’s meist abwärts. Denn die Schweizer sind leicht aktivierbar aber schwer manipulierbar. Was die SVP-Spitze macht ist, aus meiner Sicht, riskant und kaum kontrollierbar. Sich aus einer Minderheits-Stellung heraus (30% sind keine Mehrheit) in eine so ausweglose, öffentlich beachtete Situation zu manövrieren, ist unklug. Was, wenn der (Werbe)druck nicht reicht? Die Marke würde schlagartig an Image einbüssen und vom Massen- zum Revoluzzer-Produkt werden – und zwar nicht in der kaufkräftigsten Klasse. Für das Management ist das im echten Leben meist der sicherste Weg zum RAV oder einem Karriereberater.
Wenn alle Drohungen und Ultimaten nichts nützen und einfach alles bleibt wie es ist, und das ist in der Schweiz meist der Fall, dann kann die SVP-Spitze eigentlich nur noch gemeinsam den Hut nehmen. Erfolgloser kann man als Marke nicht sein – ausser man heisst Italien und scheidet schon in der WM-Vorrunde aus. Wenn dann der drohende Schaden in letzter Minute noch von der Marke abgewendet werden soll, dann sicher nur durch ein paar «CEO-Opferungen». Aber auch ganz praktisch bliebe dann kaum ein Ausweg. Schliesslich kann eine Marke (Partei) nicht jahrelang nach dem «täupeli» Prinzip geführt werden. Vernünftige Sachpolitik würde damit zur Farce, weil schon per Definition eigentlich nicht mehr möglich.
Wahrscheinlich ist es jetzt schon zu spät, aber wenn die SVP-Strategen mich morgen fragen würde, wass zu tun sei (was sie nicht werden, weshalb ich das hier behaupten kann) würde ich ihnen dringend empfehlen, den Ton zu wechseln und das Thema Widmer-Schlumpf leise und dezent fallen zu lassen. Die Marketing-Abteilung hat in diesem Fall die MaFo nicht sauber gemacht und die Absatzzahlen lassen sich nun mal nicht von heute auf morgen verdoppeln – vor allem nicht in einem Markt, den man schon jahrelang, konsequent, gekonnt und fleissig bearbeitet hat.
Allen andern Marken im Schweizer Politik-Supermarkt würde ich raten, dem angeschlagenen Brand den Rückzug ins eigene Rayon offen zu lassen, sonst kämpfen ihre Marketeers unweigerlich mit dem Mut der Verzweiflung.
Zum Glück bin ich nicht Politikberater!
Meinungen
April 8th, 2008
Etwas mehr als 100 Tage ist sie nun alt, die Online Partei. Offiziell erschienen aber erst am 19. März.

Bald ein Monat seit der Ankündigung und Webseite und getan hat sich noch nichts, null, gar nichts. Immer noch die gleiche laue Pressemitteilung auf der Seite, immer noch keine News und vor allem immer noch kein Blog. Irgendwie schleicht sich da doch das Gefühl ein, dass
- irgend eine etablierte Partei (blau / orange?) das Thema besetzen möchte (dereinst) und mal ein bisschen auf Zeit spielt
- 5 Freunde eine Wette abgeschlossen haben und jeder der fünf meint, der andere würde dann schon was tun
- es nur darum geht, mich aufzuregen
(um letzteres ernsthaft anzunehmen, bin ich einfach nicht egozentrisch genug).
Nun denn, irgendwie sollte es jetzt langsam vorwärts gehen. Als kleine Starthilfe hier mal eine Liste guter Dinge, die sich lohnen würden:
- Startet ein Blog
- Eröffnet ein Forum
- Macht ein neues Logo (das sieht ja aus wie «Operationssäle für den Heimeinbau»)
- Lanciert ein paar Petitionen
- Hackt den Sechseläute-Umzug
- oder twittert wenigstens hektisch rum
Sonst muss man langsam wirklich an Sabotage oder böswilligen Unfug denken.
Meinungen
April 7th, 2008
Hier jene 10 ausgewählten Argumente, über die die Hoteliers im Anschluss an das Brainstorming diskutieren wollten…. Wir vertrauen auf die Prospekte die unsere Marketingagentur für uns erstellt.
Continue Reading April 7th, 2008

Wenn es das vor einigen Jahrzehnten gegeben hätte, dann wäre ich heute sicher…
Schmunzel
April 7th, 2008
Oder wenigstens den Location-Check und das Casting und die Vorbesprechungen und das Viewfinding und das Making-Of und…

Sony HDR-TG1, ich würde sie ja schon mal ausprobieren…
Hard und Soft
April 7th, 2008
Hangman Studios legen wieder mal vor. Motiondesign vom feinsten. Perfekt gemacht, dezent, mit einer Geschichte verbunden und optisch überzeugend. Motiondesign mit Filzstift – einfach echt! So soll es sein.


Video auf
xplsv.tv
Inspiration
April 7th, 2008
Tönt spannend:
“Tripit – Organize your travel”
So nennt sich eine Website, auf die ich vor ein paar Tagen gestossen bin. Das Prinzip tönt genial:
- Maile Deine Reise-Pläne an Tripit
- Tripit erstellt einen persönlichen Reiseführer mit vielen Zusatzinfos
- Mit Tripit ist es ein Kinderspiel, Deinen Reiseführer zu verschicken, ausdrucken und online auf ihn zuzugreifen, egal wo Du bist
“BigBrother is watching you” oder wirklich eine sinnvolle Sache? Ich will mir noch kein abschliessendes Urteil bilden.
Die Funktionsweise ist ziemlich simpel:
Man mailt seine per Email erhaltenen Flugbestätigungen, Mietauto-Reservationen und Hotelbuchungen an die Tripit-Mailadresse. Nun erstellt der “Tripit Itinerator” einen persönlichen Reiseführer, in welchem alle die gesendeten Daten übersichtlich dargestellt werden. Statt sich nun mit diversen verschiedenen Email-Ausdrucken herumzuschlagen, hat man einen einzigen Reiseplan.
Doch das ist noch nicht alles. Da Tripit nun auch weiss, wann man wohin reist, werden auch gleich noch der Wetterbericht, lokale Strassenkarten, Stadtführer und andere Sachen beigefügt.
Diesen Tripit-Reiseführer erhält man nun per Mail zugeschickt.
Jetzt hat man noch die Möglichkeit, selbst Daten in den Reiseführer einzufügen. Und fertig ist der ganz persönliche Reiseplan.
Mehr Infos über das Funktionsprinzip und ein paar Videos findet ihr hier: http://www.tripit.com/uhp/learnMore (englisch)

Via: Schweizweit
April 6th, 2008
Es wird immer besser:

Diesmal zwischen Bern und Thun.
April 1st, 2008