/ Archiv von Oktober, 2009
Wer vom alten iPhone 3G auf das neue 3Gs wechselt kann sich heftige Energieprobleme einfahren. Wenn man das neue iPhone aus dem Backup des alten 3G füttert ist die Batterieleistung unglaublich mies. So geschehen bei mir jedenfalls. Um zur vollen Leistung zu kommen muss man das Neue dann wiederherstellen (also komplett platt machen) und dann alles frisch synchronisieren (Fotos nicht vergessen). Dann geht’s ab und läuft auch bis zum Abendverkehr un man kann im Bus Blogeinträge schreiben.
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Oktober 27th, 2009
Ist eine wirklich geniale Idee. Wer immer wieder die gleichen Web-Applikationen nutzt (G-Mail, Docs etc.) kennt das Problem. All zu viele geöffnete Browserfenster machen auch den schnellsten Mac zur lahmen Ente – der Arbeitsspeicher lässt grüssen. Nicht zu sprechen von gelegentlichen Abstürzen, die dann alle Tabs schliessen und einen alt aussehen lassen.
Fluid löst das Problem elegant:
In Fluid gibt man eine URL ein und das Programm macht für diese URL ein neues Programm. Jawohl ein richtiges, eigenständiges Programm mit allem Drum und dran wie Speicherzuordnung und so. So kann man dann für jeden Webdienst ein eigenes Programm starten (statt einem eigenen Fenster oder Tab im Browser) und ist ausserdem auch gleich auf der richtigen Seite. Mit den richtigen Einstellungen und etwas Plug-in-Zauber zeigt es dann auch gleich an, wie viele neue Meldungen man hat.
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Oktober 27th, 2009
Zwar erst im 2010, aber immerhin. Jetzt ist die Entscheidung wohl klar.
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Oktober 21st, 2009
Mit Flash Professional CS5 wird Adobe die Möglichkeit eröffnen, Flash-Programme als native iPhone-Apps zu kompilieren. Einmal kompiliert können die Applikationen über den App-Store verteilt oder verkauft werden.
http://labs.adobe.com/technologies/flashcs5/appsfor_iphone/Das wird ziemlich spannend werden. Interessant dürfte insbesondere sein, wie schnell die App-Store Zwerge die Millionen von «Programmen» kontrollieren werden, die dann innert kürzester Zeit in den App-Store wollen (jedes Programm das über den App-Store verkauft werden soll, muss von Apple kontrolliert und freigegeben werden). Da könnten einige Frustrationen vorprogrammiert sein!
Jedenfalls eröffnet diese Möglichkeit einiges und wird gerade auch in der Kommunikation und im Marketing interessant werden. So können Anwendungen für Kunden wesentlich schneller und einfacher erstellt werden, als das mit X-Code möglich ist.
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Oktober 16th, 2009
Die Banker sind zu gescheit
Von Philipp Löpfe. Aktualisiert vor 36 Minuten
Der Grund für die Finanzkrise sind nicht Immobilienblasen oder chinesische Spargelder, sondern viel zu intelligente Banker.
Herrlicher Kommentar (der nicht als solcher gekennzeichnet ist) mit der Konklusion, dass für Banker ein maximal IQ von 109 eingeführt werden sollte.
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Oktober 15th, 2009