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Neue «Tapeten» für das Mont Cervin Palace

tapeten.jpg


Die neuen Sommer- und Spa-Designs für die Printsachen vom Hotel Mont Cervin Palace

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Add comment Februar 24th, 2009

Sehr praktisch für Logotype…

vor allem, wenn Kunde sowieso besser weiss, welche Schrift zu seinem Namen passt. Flippingtypical


Screenshot flippingtypical.com


gesehen bei: SWISSMISS

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Add comment >CTRL 5th, 2009

Schweizer Reisekasse Reka mit Business to Business Spot auf SFinfo






Die Ausgangslage

war klar und komplex. Mehr Abschlüsse für die Schweizer Reisekasse Reka im Business to Business Bereich. Mehr Unternehmen dazu bringen, Reka-Checks als Lohnnebenleistung abzugeben.


Normalerweise

kommt da Directmarketing zum Einsatz. Erst Adressen kaufen (teure weil Management), dann mit dem kreativen, noch nie da gewesenen Überflieger-Mailing die verwöhnten und eh schon von allen Seiten verhätschelten Entscheider am Schreibtisch überzeugen, wo die Rundablage in unmittelbarer Wurfdistanz liegt. Zum Schluss wehrlose Ethnologie-Studentinnen im Call-Center mit der Reminder-Aktion zur Terminvereinbarung in den Wahnsinn treiben. Das kann nicht gut gehen.


Eigentlich sollte man doch:
Die Manager da erwischen, wo sie keine Rundablage haben. Da, wo sie keinen Schreibtisch haben, da, wo sie eben nicht Manager sind sondern Menschen. Und vor allem dann, wenn sie nicht vom Telefonempfang hermetisch von der Aussenwelt abgeriegelt werden, damit sie ja den nächsten Abschluss nicht verhauen. Also bei ihnen zuhause. Am besten gleich am TV, direkt vor 10 vor 10 oder der Tagesschau (weil das gucken die ja und sonst nichts) und auf jeden Fall mit einer unmittelbaren Response-Action-Aufforderung abschliessen, damit auch die Wirksamkeit gemessen werden kann.


Aber:


  • bleiben wir realistisch, eine TV-Kampagne nur für Manager kann sich auch die Reka nicht leisten
  • Normalsterbliche interessiert das kaum. Auf jeden Fall sind sie für die Reka in diesem Fall nicht interessant, weil Normalsterbliche keine Verträge mit ihr unterzeichnen
  • kein Adressverkäufer hat die Privatadressen der richtigen Entscheider
  • Postwurf ist so was von peinlich für Business to Business
  • Anrufen ist zwecklos die sind eh nie zuhause, wenn man noch guten Gewissens anrufen darf
  • Das Inserat in der Sonntagspresse landet auch bei denen schneller im Hamsterkäfig, als es gedruckt wurde
  • kein Manager ruft gleich oder am andern Morgen als erstes die (Gratis-)Nummer an

SFinfo und Microsite

Um all diese Abers zu umgehen gab es nur eine Lösung:

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Add comment August 24th, 2008

Vergiss die Zielgruppe!

Jahrelang glaubte ich an sie, versuchte sie zu verstehen, zu ergründen und zu manipulieren. Seit heute weiss ich, dass es auch ohne sie geht. Zum ersten mal in 15 Jahren Werbung habe ich heute, in vollem Ernst, einem unserer guten Kunden erklärt, dass er die Zielgruppe getrost vergessen könne. Respektive, dass sie aus denen bestünde, die das Produkt gut fänden und kaufen möchten. Ganz ohne Sozio-, Demo- oder Sinus-Schnickschnack. Ganz simpel: die Zielgruppe sind die, die das gleiche gut finden wie die vielen Kunden, die schon da sind. Wo die wohnen, was sie sonst tun, wie viel sie verdienen… who cares, so lange sie das Produkt wollen.


Und auf einmal war alles ganz einfach. Plötzlich verstanden alle das eigene Produkt besser, fanden es schöner, erfolgreicher und besser als zuvor. Auf einmal unterhielten wir uns über Markenwerte und das Entwicklungspotential.

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1 comment Februar 15th, 2008

Mnml Vrhng Tragtasche

tuete_web.jpg

Tragtasche für Vorhang- und Dekostoffe. Elsaesser, Kirchberg

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Add comment November 28th, 2007

Medienkonferenz, Einweihungsfeier, Präsentationsvorbereitung für Montag. Und dann – vielleicht mal wieder ein paar Stunden Schlaf!

Add comment November 16th, 2007

Wenn es langweilig wird ist genug

Die Sitzung war lang aber erfolgreich. Immer häufiger haben wir mit unseren Kunden lange und sehr lange Sitzungen. Dafür nur selten. Das macht Spass und hilft weiter. Früher war auch ich der Meinung, dass eine Sitzung möglichst kurz zu sein hat um effizient zu sein. Das ist nicht so. Es braucht eben seine Zeit, bis die Formalitäten erledigt und die Terminpläne abgestimmt sind und dann wird es erst wirklich interessant, kreativ und ergiebig. Kurz: es war ein langer Tag aber er hat Spass gemacht.

Add comment November 8th, 2007

Tastatur geputzt, die Woche kann kommen

Erste grosse Tat am Montag Morgen: Tastatur geputzt! Nach hektischen Wochen müssen Krümel, Kaffeeflecken und andere Schmuddelteile verschwinden. Jetzt macht’s Spass zu Tippen. Die Woche kann kommen.

Add comment November 27th, 2006

Hostpoint mit Totalausfall

Seit heute morgen läuft bei Hostpoint offenbar gar nichts mehr. Offenbar sind sämtliche, dort gehosteten Sites unerreichbar, soger die eigene von hostpoint (welche normalerweise durchläuft). Nach dem Mail-Ärger mit der Cablecom, höchstem Produktionsdruck und einer verbrannten LaCie genau das, was mir noch gefehlt hat zum Glück.
Natürlich wird das niemand lesen, bis wenigsten das Hostpoint Problem gelöst ist.

Add comment November 17th, 2006

Nomen est omen: The Dictator

Nur falls jemand noch ein Weihnachtsgeschenk für mich suchen sollte: The Dictator

Ichat Image(Ymj)

Add comment November 13th, 2006

Sony Ericsson P990i, wenn das Handy wie ein Computer behandelt werden will.

Seit gut einer Woche gewöhne ich mich nun an das neue Smart (naja….) Phone P990i von Sony Ericsson. Hier der absolut subjektive und unvollständige Erfahrungsbericht.

Gekauft habe ich im Swisscom-Shop. Die Frage des Verkäufers, ob er mein Handy gleich einrichten soll, beantworte ich mit einem gespannten “Ja, gern…” gespannt warte ich auf die magischen Hände des Profis. Es beschränkte sich darauf, dass er versuchte die Uhr und das Datum richtig einzustellen (was ich nach knapp 3 Minuten abbreche und anerbiete, das später selbst zu machen).
Wow, das nenn ich Service – bei einem P990i!

Aus der Packung…


Das P990i wird mir mit einer völlig veralteten Firmware ausgeliefert – V3 irgendwas. Läuft wirklich kaum. Stressig langsam und Abstürze im 5-Minuten-Takt.

Also Firmware updaten (ächz). Was übrigens Otto-Normalverbraucher wohl kaum einfach so hinkriegt. Sa fragt man sich schon, warum die Swisscom – wenn sie die Geräte schon mit ihren Logos ziert – nicht in der Lage ist, ihren Lagerbestand auf dem aktuellen Stand der Firmware zu halten oder wenigstens beim Verkauf darauf hinweist, was zu tun ist. Für alle Macianer: Firmware updaten geht definitiv nur über einen PC. Parallels auf Mac geht nicht! Also entweder Bootcamp rein oder Dose suchen. Dann läuft es aber gut.

Nach dem Firmware-Update hat man ein neues Handy in Händen (alles was gespeichert war wird übrigens gelöscht). Nun funktioniert alles soweit o.k. Keine Abstürze mehr (fast jedenfalls) seither. Geschwindigkeit ist wesentlich besser geworden.

Akkuleistung war erst mal ein Witz. Normale Nutzung 8 Stunden. Scheint aber auch ein Problem der Firmware respektive der fehlenden Tastatursperre (hab ich nicht eingeschaltet gehabt).

Nun, mit neuer Firmware ist das P990i absolut o.k. Gefühlte Laufzeit so um die zwei Tage.

Airport konfigurieren ist eine Qual, geht aber schon, wenn man mal alle Reiter auch wirklich durchgeht und nicht einfach nach dem Try-and-error-Prinzip (meine Frau meint, das schreibt man so) rumdrückt. Und dann geht’s definitiv ab! WLAN auf dem Handy ist das neue Gefühl schlechthin. Browsen im Web, RSS und Mail fliegt einem um die Ohren.

Dicker Negativpunkt ist, dass Apple noch keine Unterstützung für UIQ3 Symbians anbietet. Einzige Verbindung ist entsprechend Bluetooth “Gerät durchsuchen” und “Datei senden” respektive Memorystick raus Daten drauf und wieder rein (was auch ein Super-Gefummel ist) . Nix mit USB Booten oder so. Für den Mac ist das P990i ein Alien – noch wenigstens. Selbstverständlich funktioniert iSynch nicht. Absolut nicht! Das Kommt wohl erst mit Leopard. Wer also Apple hat und auch noch Synchen möchte, dem sei vom P990i noch abgeraten. Wenigstens wen man keinen Spass an Perlscripts und solchen Dingen hat.

Neckisch ist der Visitenkartenscanner per Foto. Funktioniert wirklich so gut, dass es schneller ist als von Hand.

Alles in Allem bin ich nun doch zufrieden und werde wohl die 20 Tage Rückgaberecht doch nicht in Anspruch nehmen. Und mit Leopard wird ja sowieso alles viiiiiiel besser.

3 comments November 3rd, 2006

Sony BRAVIA die Zweite: Eine riesen Sauerei!

Nach der Bällchen Orgie, die ich wirklich genial fand, nun eine ziemliche Schweinerei an einem Abbruchgebäude. Optisch hat das ja durchaus seinen Reiz, ob das allerdings bei der kauf-mitentscheidenden Hausfrau auf grosse Gegenliebe stösst wage ich mal zu bezweifeln.

Nichts gegen Regie, Kamera, Musik und Post: PERFEKT - RESPECT!

Nur das Konzept versteh ich noch nicht so ganz – Neid, lass meine Synapsen frei!

200610191833
Farbe die Zweite

Wie’s gemacht wurde gibts im Behind The Scenes

Schön sind auch die Header auf der Seite.

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Eh, wir haben auch noch ein paar Eimer Farbe im Keller, falls jemand interesse an so einem Spot hat – jederzeit. Es gibt noch vieles, was man anfärben könnte.

Add comment Oktober 19th, 2006

Liebe und Rache: Globales Bewertungssystem für Produkte und Dienstleistungen

Wäre es nicht grossartig, wenn man ein globales Bewertungssystem für jegliche Art von Produkten und Dienstleistungen aufbauen könnte, das direkt mit den Stichworten auf der entsprechenden Webseite gekoppelt wäre? Keine lange Suche mehr nach verlässlichen Foren und Bewertungsseiten für Hotels und Digitalkameras. Einfach das Plugin installieren und sofort erhält man alle Bewertungen und Kommentare von allen anderen Benutzern und Käufern im Browser aufgelistet. Das ganze völlig unabhängig von Produktkategorien oder Bewertungsschemen.

Stichwort und Domain als Schlüssel
Zu realisieren wäre das ganze eigentlich recht einfach. Eigentlich müsste das Stichwort, verbunden mit der Domain als Schlüssel reichen, um eine eindeutige Identifikation des Items zu ermöglichen. Also Beispielsweise das Stichwort: “Kreativität” auf der Domain www.blitzdonner.ch. Damit wäre klar, dass sich die folgende Bewertung auf die Kreativität der Werbeagentur Blitz & Donner bezieht.

Auswertungen nach Domain und nach Stichwort
Über diesen Schlüssel wäre es auch möglich, sämtliche Bewertungen zu eine Domain anzeigen zu lassen und so einen Gesamtüberblick über die Zufriedenheit der Benutzer zu erhalten. Einzelne “Ausrutscher” würden durch eine solche Global-Bewertung relativiert. So könnte zum Beispiel das Produkt “Kamera A” vom Hersteller X schlecht abschneiden, wenn gleichzeitig aber sichtbar wird, dass der Hersteller sonst sehr gute Bewertungen erhält, könnte er doch noch profitieren. Das umgekehrte Beispiel ist natürlich auch möglich.

Ebenso wäre die Suche nach Stichworten möglich und würde dann umgekehrt eine Liste der anbietenden Domains mit ihren Bewertungen ergeben.

Mehr Lust auf Lob und Rache = weniger Nepp und bessere Qualität
Für die Benutzer wäre ein solches System sicher einfacher zu bedienen, als bisherige Bewertungsseiten. Mit einem Rechtsklick auf ein x-beliebiges Wort könnte, ähnlich wie zum Beispiel bei Google-Notes, ein kleines Fenster geöffnet werden, in das ein neuer Kommentar und eine einfache Punktebewertung (1-6 Sterne) eingegeben werden könnte.
Weil das System für viele verschiedene Produkte und Dienstleistungen (vom Hotel bis zur Digitalkamera oder dem Auto) gleich ist, müsste natürlich auf eine detaillierte und quantifizierbare Bewertung nach fixen Kategorien (Service, Leistung etc. ) verzichtet werden und mehr global aber dafür mit Fliesstext gearbeitet werden.

Vielleicht eine spannende Aufgabe für einen Berner Programmierer? Ich würde mich jedenfalls darüber freuen und auch kräftig Loben und Rächen.

Add comment Oktober 19th, 2006

Videos auf Webseiten sind eben mehr als die üblichen Statements

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GazMétro life in blue

Schön gemacht und ein weiterer Beweis dafür, dass die Revolution im Bezug auf Video und Web jetzt so richtig losgeht.

Add comment Oktober 19th, 2006

Zufälle machen das Werberleben

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COLORTOY 2.0

Ist es nicht schön, einfach einen Knopf drücken und das Ding macht die neue CI-Farben von ganz alleine.

Add comment Oktober 17th, 2006

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