Gedanken eines Fliegenden
So viel besser als so manche wichtig-Namen-Kolumne in der Papierwelt. Meine Blog-Entdeckung des heutigen Abends. Alternder Copilot schreibt über Unterhosenkauf, Plumpsklos, Bangkok, A340 und Fliegergeschichten. Erfrischend! Ich habe auf der ersten Seite schon zweimal gelacht.
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Februar 24th, 2009

[From Westsiders – Westside für Insider – Bern West]
Spannender Versuch, in Bern eine Community auf die Beine zu stellen. Aufgebaut auf Ning, was auch eine sehr spannende Sache ist. In wenigen Minuten klickt man sich da seine eigene Community zusammen. Mit vielem Schnickschnack wie Video, Blog, Fotos etc.
Mehr dazu gibt es auf leumund.ch
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>CTRL 10th, 2009
Ok, nicht 100% mein Style, aber interessant – speziell, dass alles von Magneten zusammengehalten wird.

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>CTRL 2nd, 2009
Shrink this train from
Stefan Gilgen on
Vimeo.
Noch ist es nur ein Versuch. Grundsätzlich fände ich es aber schon ganz spannend
so einen Corporate Film zu machen. Gedreht auf
PMW-EX3 mit LetusExtreme 35mm Adapter und einer Canon Shift & Tilt Optik am Bahnhof Bern. Ja, die Züge sind wirklich echt und keine Miniaturen. Vielleicht was für den nächsten Image-Film der
SBB oder der
BLS.
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September 24th, 2008
Noch nie so viele Teilnehmer.
09:55
Die Begrüßung liegt hinter uns. Der Radioday ist offiziell eröffnet.
Es wird der Opfer der anschläge
Von 9/11 gedacht. Einige Mitglieder haben gebeten, dass dies berücksichtigt wird.
10:00
Matthias Ramsauer
Vizedirektor Radio/TV BAKOM
Wie weiter mit den UKW und DAB Konzessionen?
Vergleicht die 25-Jährige Geschichte der Privatradios mit einer Zwangsheirat.
Neue Informationen zu den hängigen Konzessionen werden heute nicht kommen. Sicher werden die Entscheide vor der Wintersession fallen. Die Stationen werden einen Vorlauf von 3-4 Tagen erhalten.
Die Anforderungen für die Evaluatoren der Qualitätsprüfung im Rahmen der neuen Konzessionen ist seit 10:00 auf der Seite des BAKOM zu finden.
10:16
Jetzt geht es um DAB. Es gebe enttäuschend wenige Inhalte und Konzepte von den Konzessionären.
Die Betriebenostem sind noch nicht sichergestellt.
Das BAKOM will dass der zweite Layer zum fliegen kommt. Wenn die Mediacast die Konzessionsbedingungen nicht einhalten kann würde die Konzession wohl an die SRG gehen.
Das BAKOM glaubt nach wie vor an DAB+ und möchte, dass die Privaten hier den Lead übernehmen.
10:28
Radiowerbung – die Macht des Unbewussten
Dr. Hans-Georg Häusel (Gruppe Nymphenburg)
Lust und Frust im Gehirn
70-80% Aller Entscheidungen fallen unbewusst.
Stimulanz / Dominanz / Balance einmal mehr das altbekannte Thema einfach mit einem andern Präsentator.
Entscheidungen ohne Emotionen sind nicht möglich. Erst wird emotional bewertet dann vermeindlichvbewusst entschieden.
Für Werbung bedeutet das:
Aufmerksamkeit
Bewertung
Speicherung
Erst muß es emotional funktionieren sonst kommt es gar nicht zur Speicherung.
Zielgruppendefinition nach Gehirntyp.
www.nymphenburg.de
Gleich geht es weiter mit Bundesrat Leuenberger.
11:15
BR Moritz Leuenberger
“Qualität ist messbar”
Rebellion stand am Anfang – zurecht. Generationen von Kindern mussten am Mittagstisch still sein um die Nachrichten zu hören.
Damals noch anarchische Züge als Bürgerradio im eigenglichen Sinne.
Die Szene hat sich nach 25 Jahren selbst domistiziert auch ohne amtliche Einmischung.
Zwei Lokalradiobeiträge von einst und heute.
Keine Spur mehr von Anarchie heute. Integration verändert eben auch die Inhalte. Integration wurde bewußt angestrebt mit dem neuen RTVG. Alle haben einen Anspruch auf Grundversorgung. Die Frage ist, Wer diese erbringen darf. Gute Qualität ist gesetzlich gefordert aber auch eine Definitionsfrage.
Kriterien
– Nicht relevant ist die Eischaltquote
Mehrheitsentscheide allein garantieren noch keine Qualität. Auch nicht in der Politik. Nivellierung ist eine Gefahr. Wenn mehrheitsfähigkeit das Konzept ist, dann hat Radio keine Zukunft. Reines Quotendenken kann nicht alles sein.
Wer kompetent informieren will muss das Handwerk beherrschen. Ausbildung und Weiterbildung sind Pflicht.
Regionaler Service Public mit Vielfalt ist eine Bedingung.
Schießt heftig gegen Radio DRS wegen der übermoderierten Wettersendungen.
Selbsterneuerung der Gesellschaft durch Vielfalt.
Neben diesen Kriterien braucht es auch eine Seele. Ein Anliegen muss dahinterstehen. Politisch, kulturell oder ideologisch. Die Glaubwürdigkeit des Senders muß gegeben sein. Es muss nicht nur gefällig sein sondern auch Widersprüche enthalten.
Gebühren-Splitting soll die Täter im Äther nicht zu Gärtnern im Äther werden.
Er wünscht sich wieder Rebellen.
11:45 Applaus
Martin Mürner überreicht ihm ein neues DAB Radio. Im Namen des Radiodirektors erhält er eine Wetterstation für den Bürotisch.
11:50
Mittagspause
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Moritz Leuenberger ,
Radio ,
Veranstaltung
September 11th, 2008
Andreas Hobi von schweizweit.net hat kürzlich ein Thema angeregt, das mir auch schon oft aufgefallen ist: “Weshalb fahren so viele Touristen in Schweizer Taxis?”
Es liegt am Design-Wildwuchs bei den Schweizer Verkehrsbetrieben. Jede Stadt, jedes Unternehmen hat sein eigenes Beschriftungssystem, seine eigenes Fahrplan-Design. Das ist nicht Markenbildung, sondern Kundenabschreckung.Selbst als Vielfahrer im Schweizer ÖV-Netz komme ich mir beim Umsteigen auf den lokalen und regionalen ÖV oft vor wie ein Erstklässler, der das Alphabet lernen muss. Mal blaue Pfeile, mal runde Schilder, mal Nummern, mal Buchstaben. Zugegeben, es gibt vielerorts, grundsätzlich gute Signalisationen, aber das reicht nicht.
Warum ist es nicht möglich, dass in der Schweiz alle ÖV-Betriebe das gleiche Signalisationssystem benutzen? Vom Fahrplan bis zur Hinweistafel alles, an allen Bahnhöfen und Bushaltestellen gleich. Das würde nicht nur den Kunden zugute kommen sondern auch dem Budget. Wer in Bern das System begreift, begreift es auch in Lugano oder Chur. Wer das System einmal begriffen hat kann in der ganzen Schweiz profitieren und benutzt lieber den ÖV.
Informationen im Internet sind gut und dank iPhone und Konsorten auch unterwegs bald vernünftig nutzbar. Aber sie ersetzen eben keine gute Signalisation vor Ort. Was nützt es mir, wenn ich weiss, dass ich den 11er nehmen muss, ihn aber nicht finde? Wenn ich nicht weiss, in welche Richtung er wo fährt (schon mal aufgefallen, dass die Tram-Nummern meist in verschiedene Richtungen zeigen)? Ausserdem habe ich wirklich keine Lust, jeweils noch 10 Minuten rum-zu-töggele, um rauszufinden, welchen Bus ich wo nehmen muss. Ich bin Kunde und meine Zeit ist wertvoll. Ich will vor Ort informiert werden. Blitzschnell, verständlich und meinen Bedürfnissen entsprechend.
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Meinungen
Juni 25th, 2008

Ok, ich war da und hab ein paar alte Bekannte wiedergetroffen. Alles in allem ist nicht viel Neues herausgekommen.
Bernd M. Michael hat Weisheiten verbreitet, die hier (in Blogland) seit Jahren bekannt sind. Für viele der Teilnehmer war es aber offenbar neu und nicht uninteressant. Michael ist sicher ein gewandter Redner und präsentabel. Er kommt mir vor wie Rudi Carell des Brandings. Seine Trends und Visionen sind rund 2-3-jährig aber er bringt sie wirklich nicht schlecht. Guter Kommunikator ohne all zu viel Neues. Von ihm blieb: «Die Konsumenten wissen nicht, was sie wollen, aber sehr genau, was sie nicht wollen». 
Fasziniert hat mich Fernsehdirektorin Ingrid Deltenre. Ich hab sie schon verschiedentlich erlebt, aber so gut wie heute war sie noch nie. In ihrem Referat zur Marke SF ist eines klar geworden: sie gehört zu den ganz wenigen wahren Marken-Führerinnen der Schweiz. Mit viel Verve, Engagement und know-how hat sie der Branche eines vorgeführt: «Marken werden durch Menschen gemacht» und damit sind in ihrem Fall nicht nur die Konsumenten gemeint, sondern sie selbst. Kaum je hab ich in der Schweiz eine derartig sichere, überzeugende und motivierte Marken-Figur gesehen wie sie. Vergleichbar ist sie mit Ikonen wie Steve Jobs, Richard Branson oder Chris Anderson. Selbstsicher, fundiert und bewandert kann sie das Feuer für die Marke entfachen und das nötige Vertrauen aufbauen. Chapeau Frau Deltenre, so was hab ich noch selten live gesehen.
Diskussionslos schlecht war die Präsentation der Premium-Position-Studie von zehnvier. Eine weiter Studie, die die Welt nicht braucht und eigentlich nur das wiedergibt, was alle schon wissen: «Sender mit zu viel Werbung werden nicht gern geschaut». So viel inhaltlich zur Mediavision.
Besonders gefreut hat mich daneben, das Wiedersehen mit Michael Kamm von der Agentur Trio. Vor Jahren haben wir mal gemeinsam für einen Kampagne gepitcht (nein, wir haben sie nicht gewonnen). Das Gespräch über beratungsresistente Kunden war erleichternd. Mehr dazu wohl demnächst hier im Blog.
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April 9th, 2008
Die Publisuisse Mediavision gehört zufälligerweise zu meinen 3 jährlichen Fixterminen.
Das Thema ist: “Zukunft von Marken und Medien” und zu hören sein wird unter anderem Bernd M. Michael. Ob’s rentiert hat später hier im Blog.
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April 8th, 2008
Hier jene 10 ausgewählten Argumente, über die die Hoteliers im Anschluss an das Brainstorming diskutieren wollten…. Wir vertrauen auf die Prospekte die unsere Marketingagentur für uns erstellt.
Continue Reading April 7th, 2008
Hangman Studios legen wieder mal vor. Motiondesign vom feinsten. Perfekt gemacht, dezent, mit einer Geschichte verbunden und optisch überzeugend. Motiondesign mit Filzstift – einfach echt! So soll es sein.


Video auf
xplsv.tv
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April 7th, 2008