Es ist nicht leicht eine Familie zu finden, die gut aussieht, natürlich spielt und erst noch super nett ist. Wir sind froh, haben wir es für unsere neuste Reka-Produktion geschafft. Stolz zeigen wir die neuen TV-Spots für Reka-Ferien.
Eine Episode aus einer ganzen Serie zum Hotel CERVO in Zermatt. Noch bevor das Hotel gebaut ist, stellen wir die Philosophie, die Menschen und ihre Ideen vor.
Noch sind es fast 12 Monate, bis das CERVO Zermatt seine Türen ein erstes mal öffnen wird. Ungewöhnlich früh sind wir in das Projekt eingebunden. Die Webseite www.cervo.ch gibt einen Eindruck davon, was in Zermatt entsteht und wer dahinter steckt.
war klar und komplex. Mehr Abschlüsse für die Schweizer Reisekasse Reka im Business to Business Bereich. Mehr Unternehmen dazu bringen, Reka-Checks als Lohnnebenleistung abzugeben.
Normalerweise
kommt da Directmarketing zum Einsatz. Erst Adressen kaufen (teure weil Management), dann mit dem kreativen, noch nie da gewesenen Überflieger-Mailing die verwöhnten und eh schon von allen Seiten verhätschelten Entscheider am Schreibtisch überzeugen, wo die Rundablage in unmittelbarer Wurfdistanz liegt. Zum Schluss wehrlose Ethnologie-Studentinnen im Call-Center mit der Reminder-Aktion zur Terminvereinbarung in den Wahnsinn treiben. Das kann nicht gut gehen.
Eigentlich sollte man doch: Die Manager da erwischen, wo sie keine Rundablage haben. Da, wo sie keinen Schreibtisch haben, da, wo sie eben nicht Manager sind sondern Menschen. Und vor allem dann, wenn sie nicht vom Telefonempfang hermetisch von der Aussenwelt abgeriegelt werden, damit sie ja den nächsten Abschluss nicht verhauen. Also bei ihnen zuhause. Am besten gleich am TV, direkt vor 10 vor 10 oder der Tagesschau (weil das gucken die ja und sonst nichts) und auf jeden Fall mit einer unmittelbaren Response-Action-Aufforderung abschliessen, damit auch die Wirksamkeit gemessen werden kann.
Aber:
bleiben wir realistisch, eine TV-Kampagne nur für Manager kann sich auch die Reka nicht leisten
Normalsterbliche interessiert das kaum. Auf jeden Fall sind sie für die Reka in diesem Fall nicht interessant, weil Normalsterbliche keine Verträge mit ihr unterzeichnen
kein Adressverkäufer hat die Privatadressen der richtigen Entscheider
Postwurf ist so was von peinlich für Business to Business
Anrufen ist zwecklos die sind eh nie zuhause, wenn man noch guten Gewissens anrufen darf
Das Inserat in der Sonntagspresse landet auch bei denen schneller im Hamsterkäfig, als es gedruckt wurde
kein Manager ruft gleich oder am andern Morgen als erstes die (Gratis-)Nummer an
SFinfo und Microsite
Um all diese Abers zu umgehen gab es nur eine Lösung:
Zuerst wird schnell ein kleines Flusskraftwerk gebaut. Gleich darauf verabschiedet sich die Artenvielfalt ins Bodenlose und die Wirtschaftskraft legt auch nicht so schnell zu, wie man sich das gewünscht hatte. Das Simulationsspiel gleicht bekannten Strategiespielen. Mit der Maus können ganz einfach neue Landwirtschaftsflächen gebaut, Flüsse verbaut oder renaturiert und Schutzgebiete definiert werden. Natürlich fehlt auch die Industrie nicht und Siedlungen braucht es auch noch. Was auf den ersten Blick nach einer leichten Spielerei aussieht, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als veritable Simulation der Wasserwirtschaft. Dabei gilt es während 80 Spieljahren die drei Bereiche «Artenvielfalt», «Wirtschaftskraft» und «Lebensqualität» auf möglichst hohem Niveau zu halten und gleichzeitig möglichst viel Umsatz zu generieren.
Konzipiert und realisiert haben wir die Simulation, im Auftrag und in enger Zusammenarbeit mit den Verantwortlichen der Abteilung Hydrologie beim Bundesamt für Umwelt BAFU.
Jetzt ist das Spiel zum Download bereit (Mac und Windows).
Blitz & Donner setzt die Vielseitigkeit des LOWA AL-X in einem neuen TV-Spot in Szene.
Gedreht wurde auf Panasonic P2 vor einem 20 Meter Bluescreen. Alle Hintergründe sind aus Einzelbildern zusammengesetzt und wurden erst nachträglich eingefügt. Das Making-of findet sich hier.
Auftraggeber: LOWA Schuhe AG; Verantwortung: René Urfer. Agentur: Blitz & Donner, Herrenschwanden/Bern; Konzept/Regie: Stefan Gilgen, Kamera: Simon Huber, AD/Motiondesign: Mario Buholzer, Beratung/Produktionsleitung: Annette Michel Gilgen, Line Producer: Natalie Hamela, Ausstattung: Janosch Abel
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